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Bisher 920 Tonnen Sperrmüll aus Überflutungsgebieten im AW-Kreis

Kreis Ahrweiler

Sonderabfuhren werden ab sofort umgestellt, Anlieferungen weiterhin möglich

80 Sonderfahrten mit Sperrmüll-Sammelfahrzeugen, die 340 Tonnen Sperrabfälle beim Abfallwirtschaftszentrum in Niederzissen angeliefert haben, plus 59 Großcontainer mit 550 Tonnen Sperrabfall - so lautet die Zwischenbilanz des Abfallwirtschaftsbetriebs Kreis Ahrweiler (AWB) nach den schweren Überschwemmungen in Teilen des Kreisgebiets. Ab jetzt wird die Sperrmüllabfuhr wieder auf Abruf und damit auf Normalmodus umgestellt, wobei Überflutungsopfer zeitlich bevorzugt werden.

Die Unwetterschäden haben auch die Kapazitäten des AWB und des beauftragten Entsorgungsunternehmens Remondis herausgefordert. Seit 1. Juni haben beide Betriebe täglich Entsorgungsleistungen für die betroffenen Bürger und Gemeinden zwischen Müsch und Unkelbach erbracht.

Neben den Sonderfahrten und Containerdiensten von Remondis haben die Bürger selbst 90 Lieferungen zu den AWB-Anlagen in Niederzissen, Leimbach und Kripp gebracht. Die Summe aller Sperrmüllmengen nach den Unwettern beträgt 920 Tonnen.

Diese Sperrabfälle kommen häufig unsortiert an. Deshalb muss auf den Anlagen erheblich nachsortiert werden. Denn Elektrogeräte, Problemabfälle, Holzstämme von Bäumen, Schlamm und Steine dürfen nicht mit dem Sperrmüll gemeinsam verwertet werden.

Der Großteil der Sperrmüllabfuhren ist jetzt bewältigt. Deshalb stellt Remondis die Straßensammlung in Abstimmung mit dem AWB ein. Container sollen vorerst ebenfalls nicht mehr aufgestellt werden. Die Überflutungsopfer werden auf die normale Sammlung auf Abruf umgestellt. Wie das funktioniert? Einfach den Sperrmüll mit dem persönlichen Wertcheck oder unter www.awb-ahrweiler.de/sperrmuell.php anmelden. Ein paar Tage Wartezeit müssen einkalkuliert werden. Remondis will die Entsorgungsbezirke und Straßen mit Überflutungsopfern terminlich bevorzugen. Anlieferungen an den Abfallanlagen des AWB sind auch weiterhin möglich.

Betroffene Bürger können sich an die AWB-Abfallberatung wenden. Ruf 08000 / 858 858 (kostenlos) oder E-Mail info@awb-ahrweiler.de.

Bisher 920 Tonnen Sperrmüll aus Überflutungsgebieten im AW-Kreis

Sonderabfuhren werden ab sofort umgestellt, Anlieferungen weiterhin möglich

80 Sonderfahrten mit Sperrmüll-Sammelfahrzeugen, die 340 Tonnen Sperrabfälle beim Abfallwirtschaftszentrum in Niederzissen angeliefert haben, plus 59 Großcontainer mit 550 Tonnen Sperrabfall - so lautet die Zwischenbilanz des Abfallwirtschaftsbetriebs Kreis Ahrweiler (AWB) nach den schweren Überschwemmungen in Teilen des Kreisgebiets. Ab jetzt wird die Sperrmüllabfuhr wieder auf Abruf und damit auf Normalmodus umgestellt, wobei Überflutungsopfer zeitlich bevorzugt werden.

Die Unwetterschäden haben auch die Kapazitäten des AWB und des beauftragten Entsorgungsunternehmens Remondis herausgefordert. Seit 1. Juni haben beide Betriebe täglich Entsorgungsleistungen für die betroffenen Bürger und Gemeinden zwischen Müsch und Unkelbach erbracht.

Neben den Sonderfahrten und Containerdiensten von Remondis haben die Bürger selbst 90 Lieferungen zu den AWB-Anlagen in Niederzissen, Leimbach und Kripp gebracht. Die Summe aller Sperrmüllmengen nach den Unwettern beträgt 920 Tonnen.

Diese Sperrabfälle kommen häufig unsortiert an. Deshalb muss auf den Anlagen erheblich nachsortiert werden. Denn Elektrogeräte, Problemabfälle, Holzstämme von Bäumen, Schlamm und Steine dürfen nicht mit dem Sperrmüll gemeinsam verwertet werden.

Der Großteil der Sperrmüllabfuhren ist jetzt bewältigt. Deshalb stellt Remondis die Straßensammlung in Abstimmung mit dem AWB ein. Container sollen vorerst ebenfalls nicht mehr aufgestellt werden. Die Überflutungsopfer werden auf die normale Sammlung auf Abruf umgestellt. Wie das funktioniert? Einfach den Sperrmüll mit dem persönlichen Wertcheck oder unter www.awb-ahrweiler.de/sperrmuell.php anmelden. Ein paar Tage Wartezeit müssen einkalkuliert werden. Remondis will die Entsorgungsbezirke und Straßen mit Überflutungsopfern terminlich bevorzugen. Anlieferungen an den Abfallanlagen des AWB sind auch weiterhin möglich.

Betroffene Bürger können sich an die AWB-Abfallberatung wenden. Ruf 08000 / 858 858 (kostenlos) oder E-Mail info@awb-ahrweiler.de.

 

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Dienstag, 23. Januar 2018

    

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