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Fotos und Texte aus dem Kreis Ahrweiler

  


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Artikel zum Thema: Kreis Ahrweiler



Tafel plus-Projekt: Alt und Jung besuchen Bienen in Lantershofen

Kreis Ahrweiler

Anfang August fand eine generationsübergreifende Ferienaktion für Kinder aus dem Kreis Ahrweiler statt. Zusammen mit Ehrenamtlichen und Senioren aus dem Projekt „Älterwerden in der Grafschaft mitgestalten“ besuchten 16 interessierte Kinder den Bienenlehrpfad in Lantershofen. Unter dem Motto „Ahrweiler summt“ erfuhren die Kinder von Andreas Schneider und Stefan Ockenfels alles über die Honigbiene und warum sie für die Natur und für uns Menschen so wichtig ist.

Bildungs- und Teilhabepaket: Leistungen erweitert

Kreis Ahrweiler

Das Starke-Familien-Gesetz der Bundesregierung, das seit dem 1. August in Kraft ist, bringt für Familien Verbesserungen auch beim Bildungs- und Teilhabepaket mit. Das teilt die Kreisverwaltung mit.

Demnach entfallen ab sofort die Zuzahlungen für das Schulmittagessen und die Schülerbeförderung. Für den persönlichen Schulbedarf gibt es jetzt 50 Euro mehr pro Jahr. Unverändert bleibt die zweiteilige Auszahlung: 100 Euro im August und 50 Euro im Februar. Ab 2021 wird der Gesamtbetrag entsprechend der Fortschreibung der Regelbedarfsstufen jährlich angepasst. Der monatliche Betrag für die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben - etwa eine Vereinsmitgliedschaft oder die Teilnahme an einer Ferienfreizeit - erhöht sich um 5 Euro auf insgesamt 15 Euro.

NABU ruft zum Zählen von Insekten auf

Kreis Ahrweiler

Der Naturschutzbund Deutschland e.V., kurz NABU, ruft unter dem Motto „Zählen, was zählt!" in diesen Tagen zum zweiten Mal dazu auf, Insekten zu zählen. Der Kreis Ahrweiler ist Mitglied im NABU und bittet daher auch die Bürgerinnen und Bürger, sich an der Aktion zu beteiligen. Meldungen sind noch bis zum 11. August möglich.

Teilnehmer sollen innerhalb einer Stunde und innerhalb eines Umkreises von maximal 10 Metern alle Insekten zählen. Egal ob Blattlaus, Fliege oder Schmetterling – jedes Insekt soll gemeldet werden.

Seuchengefahr: Veterinäramt erinnert an Registrierungs- und Impflicht für Geflüg

Kreis Ahrweiler

In Belgien und Luxemburg ist im vergangenen Jahr in mehreren Geflügelhaltungen die Newcastle-Krankheit ausgebrochen, eine Virusinfektion, die vor allem Hühner und Puten betrifft. Dadurch besteht auch für deutsche Bestände eine erhöhte Infektionsgefahr. Das Kreisveterinäramt weist deshalb die Halter auf die generelle Registrierungspflicht von Geflügelbeständen und die Impfpflicht von Hühnern und Truthühnern hin.

140.000 Euro für neue Schulsporthalle in Sinzig-Bad Bodendorf

Kreis Ahrweiler

Der Kreis Ahrweiler steuert rund 140.000 Euro zum Bau der neuen Sporthalle der Grundschule Sinzig-Bad Bodendorf bei. „Damit kommen wir einer unserer wichtigsten Zukunftsaufgaben nach, nämlich den Schülerinnen und Schülern im Kreis bestmögliche Bildungsbedingungen anzubieten", so Landrat Dr. Jürgen Pföhler.

Jugendmigrationsdienst berät junge zugewanderte Menschen

Kreis Ahrweiler

 aus der EU und aus anderen Ländern
Beim Jugendmigrationsdienst (JMD) fallen einem seit Mitte 2015 zuerst Menschen ein, die aus Kriegsgebieten geflohen sind. Dabei hilft der JMD des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. allen jungen, zugewanderten Menschen, die zwischen 12 und 26 Jahre alt sind und aus der EU oder aus einem anderen Land zu uns nach Deutschland gekommen sind, so Caritas-Mitarbeiterin Ruth Fischer: „Denn wir beraten alle Zugewanderten, egal ob Sie als EU-Bürger, Flüchtling oder der Liebe wegen hier sind. Gerne geben wir Ihnen Informationen zu Sprachkursen und deren Finanzierung, Ausbildung und Arbeit in Deutschland, zur Anerkennung von ausländischen Bildungs- und Berufsabschlüssen oder zu anderen durch Ihre Migration bedingte Fragen.“
Der JMD im Caritasverband Rhein Mosel-Ahr e.V. berät und unterstützt junge Menschen mit Migrationshintergrund, die im Landkreis Ahrweiler, in der Stadt Mayen oder den Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig und Vordereifel wohnen.

(Von links) Franziska Marin, Ruth Fischer, Ania Sikkes, und Sonja Lauterbach vom Jugendmigrationsdienst (JMD) im Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. beraten alle Zugewanderten, egal ob sie als EU-Bürger, Flüchtling oder der Liebe wegen hier sind.

Initiative des Kreises gegen Rindertransporte in "Hochrisikostaaten"

Kreis Ahrweiler

Bundeslandwirtschaftsministerin unterstützt Initiative des Kreises gegen Rindertransporte in "Hochrisikostaaten"
Landrat weist Kritik des Kreisbauernverbands zurück

Die Antwort von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf die Initiative von Landrat Dr. Jürgen Pföhler liegt jetzt vor: Die Ministerin ist ebenfalls der Auffassung, dass für den Export lebender Rinder in Drittstaaten schärfere Regelungen, zum Beispiel in Bezug auf Transportzeiten, erforderlich sind.

Wichtig sei zum einen die einheitliche und konsequente Durchsetzung der bestehenden Rechtslage in allen EU-Mitgliedsstaaten, zum anderen müsse das EU-Tierschutztransportgesetz überarbeitet werden. Die Ministerin kündigte an, den Transport in Drittländer zum Gegenstand der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 zu machen. Deshalb habe sie sich bereits zusammen mit den Niederlanden, Dänemark, Schweden und Belgien an die Europäische Kommission gewandt.

Online-Angebote des AWB kommen an: Fast 75.000 Nutzungen

Kreis Ahrweiler

Fast 75.000 Mal sind die neuen Online-Angebote des Abfallwirtschaftsbetriebes im Kreis Ahrweiler (AWB) im ersten Halbjahr 2019 genutzt worden. Das teilt der AWB mit.

44.000 Mal machten demnach Bürger von der Möglichkeit Gebrauch, online einen individuellen Abfuhrtermin zu erhalten. Über 16.000 mal gab der Entsorgungsnavigator Tipps zur richtigen Entsorgung unterschiedlicher Abfallarten. Fast die Hälfte aller Sperrmüllanmeldungen werden mittlerweile online gemacht: 14.000 von insgesamt 31.000 Abholterminen kamen auf diese Weise zustande. Genauso wie bei der Abholung von Elektroaltgeräten können Bürger online ihren Wunschtermin für die Abholung des Sperrmülls direkt auswählen und brauchen nicht erst auf eine Mitteilung warten.

Reizdarm macht selten Probleme

Kreis Ahrweiler

Landkreis Ahrweiler, 1. August 2019 – Im Landkreis Ahrweiler erhalten die Menschen selten die Diagnose „Reizdarm“. Das zeigen Auswertungen für den Arztreport der BARMER. „Menschen mit einem Reizdarm sind oft in ihrem Alltag stark eingeschränkt. Der Weg zur Arbeit, ein Treffen mit Freunden oder ein Kinobesuch kann mit Reizdarm zur quälenden Belastung werden“, sagt Roland Geisbüsch, Regionalgeschäftsführer der BARMER. Das Reizdarmsyndrom äußere sich durch häufige und lange anhaltende Beschwerden wie Bauschmerzen, Durchfall, Verstopfung und Blähungen, ohne dass die Ursache dafür bekannt sei.

Laut Arztreport der Krankenkasse erhielten im Jahr 2017 1,25 Prozent der Bevölkerung im Landkreis Ahrweiler die Diagnose Reizdarm (Bund: 1,34 Prozent). Im Vergleich aller 36 rheinland-pfälzischen Landkreise und kreisfreien Städte ergibt dies Platz 26. „Befragungsstudien legen nahe, dass in Deutschland 17 Prozent der Bevölkerung an einem Reizdarm leiden. Viele Betroffene meiden aus Scham den Arztbesuch“, berichtet Geisbüsch. Das Reizdarmsyndrom sei gemessen an der Zahl der Betroffenen ein Volksleiden.

Ökumenische Flüchtlingshilfe zu Gast im Kreishaus

Kreis Ahrweiler

Die Ökumenische Flüchtlingshilfe Rhein-Ahr e.V. (ÖFH) hat Verstärkung bekommen: Mit Imad Mardo als drittem hauptamtlichen Mitarbeiter kann die Organisation ihr Beratungsangebot weiter ausbauen. Mardo hat sich jetzt bei Landrat Dr. Jürgen Pföhler vorgestellt. Der sicherte seinerseits zu, dass der Kreis die Organisation auch weiterhin finanziell unterstützen wolle. „Die Integrationsleistung der ÖFH ist von unschätzbarem Wert", so Pföhler, „denn sie kommt nicht nur den Flüchtlingen, sondern dem ganzen Kreis zu Gute."

Antrittsbesuch im Kreishaus: Imad Mardo, neuer hauptamtlicher Mitarbeiter der Ökumenischen Flüchtlingshilfe (2. von links) stellt sich bei Landrat Dr. Jürgen Pföhler vor. Werner Rex, Vorsitzender der ÖFH (3. von links) und Schatzmeister Rolf Nelles begleiten ihn. Foto: Bernhard Risse

Termin für Dankabend des Ehrenamtes 2019 steht fest

Kreis Ahrweiler

Landrat Dr. Jürgen Pföhler lädt auch in diesem Jahr wieder Vereine des Kreises und engagierte Einzelpersonen ein. Der Dankabend des Ehrenamtes 2019 findet am Freitag, 18. Oktober um 18.30 Uhr in der Sporthalle des Peter-Joerres-Gymnasiums in Bad Neuenahr-Ahrweiler statt.

Etwa 700 Ehrenamtliche erhalten ihre persönliche Einladung bereits im August. Aus Platzgründen sind mehr Gäste leider nicht möglich. Deshalb werden jedes Jahr andere Vereine, Organisationen und Verbände sowie verdiente Einzelpersonen eingeladen. Wer sich auf die Einladung hin anmeldet, erhält eine Eintrittskarte. Die ist gleichzeitig auch ein Gewinnspiellos.

Wie im vergangenen Jahr wird es auch beim Dankabend des Ehrenamtes 2019 wieder viel zu lachen geben. Foto: Archiv/ Gausmann

Ausnahmegenehmigung gilt für Landwirte in ganz Rheinland-Pfalz

Kreis Ahrweiler

Die wegen der anhaltenden Trockenheit geltende Ausnahmeregelung zur Nutzung bestimmter Brachflächen zur Futtergewinnung oder als Weideflächen hat nicht der Kreis Ahrweiler erteilt. Sie gilt für ganz Rheinland-Pfalz und wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau ausgesprochen. Deshalb ist die Kritik der Fraktion der Grünen im Kreistag nicht nachvollziehbar. Die Grünen haben in einer Pressemeldung fälschlicherweise behauptet, die Ausnahmegenehmigung sei eine Entscheidung der Kreisverwaltung gewesen. Auch einen Zusammenhang mit der A1 - wie von den Kreisgrünen behauptet - gibt es nicht. Das stellt die Kreisverwaltung klar und verweist auf die entsprechende Pressemitteilung des Ministeriums vom 10. Juli 2019
(https://mwvlw.rlp.de/de/presse/detail/news/detail/News/wissing-ausnahmegenehmigung-zur-futternutzung-von-oekologischen-vorrangflaechen-2/):

Nächster Probealarm in "KATWARN" steht an

Kreis Ahrweiler

Der rheinland-pfälzische Katastrophenschutz testet am Montag, 5. August um 11 Uhr landesweit das Warn- und Informationssystem „KATWARN“. Darauf weist die Kreisverwaltung hin.

Registrierte Nutzer erhalten dann über die App oder per SMS eine Meldung. Es handelt sich dabei nicht um eine echte Katastrophenwarnung. An drei Tagen im Jahr testen im Wechsel die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD), die Kreisverwaltungen und die Integrierten Leitstellen in Rheinland-Pfalz, wie viele Empfänger die Warnung erreicht.

Die App kann kostenlos im Google Playstore für Android und im App Store für iphones heruntergeladen werden. Nutzer können favorisierte Standorte einstellen und erhalten für diese Warnungen etwa bei Unwettern, Bränden oder sonstigen Gefahren.

Sommerhitze: Müllabfuhr kommt früher

Kreis Ahrweiler

Sommer, Sonne - aber kein Hitzefrei für die Müllabfuhr: Wie der Abfallwirtschaftsbetrieb des Kreises Ahrweiler (AWB) mitteilt, rückt die Müllabfuhr wegen der anhaltend hochsommerlichen Temperaturen derzeit bereits eine Stunde früher aus, um die Gesundheit der Mitarbeiter nicht zu gefährden. Die Abfuhr beginnt deshalb aktuell um 5.30 Uhr. Mülltonnen, Altpapier und Sperrmüll sollten entsprechend rechtzeitig, am besten schon am Vorabend, bereitgestellt werden. Diese Regelung gilt vorerst bis Mittwoch, 31. Juli.

Klimaschutzpaten gesucht

Kreis Ahrweiler

Zusammen mit der Energieagentur Rheinland-Pfalz sucht der Kreis über das Projekt „KlikK aktiv - Klimaschutz in kleinen Kommunen“ ehrenamtliche Klimaschutzpaten. Sie sollen in ihrem Ort Projekte zum Klimaschutz entwickeln und umsetzen und so ihr Dorf fit für die Zukunft machen.

Wichtige Voraussetzung für das Engagement als Klimaschutzpate ist die Verbundenheit mit der Heimatregion und ihren Einwohnern. Die Paten sollten Interesse an Klima- und Umweltthemen sowie an kommunalen Entwicklungen haben. Denn ehrenamtliche Klimaschutzpaten wirken als Ideengeber, Motivatoren und Initiatoren von Projekten. Sie begeistern ihre Mitmenschen für den Klimaschutz und gewinnen sie als Dorfentwickler. Die Landesenergieagentur unterstützt bei Entwicklung und Umsetzung der Projekte und berät zur Beantragung von Fördermitteln.

Landrat will Rinder-Exporte in Hochrisikostaaten verbieten lassen

Kreis Ahrweiler

Forderung nach Neuregelungen auf Bundes-, EU- und Landesebene

Wegen des Beschlusses des Oberverwaltungsgerichtes Koblenz, nach dem Amtsveterinäre auch bei tierschutzrechtlichen Bedenken Atteste für den Transport von Rindern in Drittstaaten ausstellen müssen, hat sich Landrat Dr. Jürgen Pföhler jetzt an die zuständigen Ministerinnen gewandt. „Als Kreis sind uns nunmehr angesichts dieser Rechtsprechung die Hände gebunden“, so Pföhler.

Er appelliert deshalb an die rheinland-pfälzische Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, Ulrike Höfken, im Rahmen ihrer Zuständigkeiten alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Höfken sollte, so Pföhler, eine klare Erlasslage schaffen und die Abfertigung von Exporten lebender Rinder aus Rheinland-Pfalz in bestimmte Länder untersagen. Das betrifft jene Staaten, in denen der tierschutzgerechte Umgang mit den Rindern beim Transport, während der Haltung und beim Schlachten nicht nachprüfbar ist. Andere Bundesländer wie Bayern und Hessen hätten sich hierbereits deutlic h positioniert und stärkten den Veterinären den Rücken. „Nur durch den konsequenten Ausschluss aller Exporte lebender Tiere in sogenannte ‚Hochrisikoländer‘ kann dem im Grundgesetz verankerten Staatsziel Tierschutz Rechnung getragen werden“, so Pföhler.


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Sonntag, 25. August 2019

    

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