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Artikel zum Thema: Maria Laach



„Mondschein-Schmöker-Nacht“ in Maria Laach

Maria Laach

(Von links) Sandra Friedrich, Marianne Zimmermann, Patricia Scheuren, Stefanie Krämer und Eva Schneider von der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach bescherten den vielen Gästen eine wunderschöne „Mondschein-Schmöker-Nacht“. Zur Literatur kredenzten sie Weine, Sekt, Tees und leckeres Fingerfood, sodass es beim angehenden Vollmond unter der Kuppel richtig gemütlich wurde.

Am Ende des Abends las Patricia Scheuren von Doris Bewernitz „Die himmlische Bibliothek“. Und wie es sich für eine Gutenachtgeschichte gehört, verteilten die Mitarbeiterinnen zum Abschied „Betthupferl“, bestehend aus einem Piccolo und einer kleinen Überraschungstüte.

Foto: E.T. Müller

Podiumsdiskussion „Missbrauch in der Kirche“

Maria Laach

In aller Nüchternheit wurde im Laacher Forum das emotional aufgeladenen Thema „Missbrauch in der Kirche“ diskutiert. An der Podiumsdiskussion beteiligt waren (von links) die ehemalige Ordensschwester Doris Reisinger, Moderator Joachim Frank, Chefkorrespondent des Kölner Stadtanzeigers, die Theologieprofessorin Julia Knop und ihr Kollege Benedikt Kranemann, ebenfalls mit einem Lehrstuhl in Erfurt. Gegen sexuellen und spirituellen Missbrauch forderten die Diskutanten ein Aufbrechen geschlossener Systeme von „Tätern und Vertuschern“ (Reisinger) und eine Änderung von Kirche, bis hin zur Umgestaltung von Gottesdienstfeiern und des Weiheritus (Kranemann), da diese eine „kultische Aufladung“ des Priesteramtes (Knop) beförderten.

30 Jahre Wiedervereinigung:

Maria Laach

 Friedhelm Ost mit geschichtlichen Hintergründen im Laacher Forum
Der ehemalige Regierungssprecher und Bundestagsabgeordnete Friedhelm Ost sorgte im Laacher Forum für einen spannenden und unterhaltsamen Abend. Wortgewandt übernahm er auch die Rolle seines wegen eines Unfalls entschuldigten Gesprächspartners, Ministerialdirektor und Staatssekretär a.D. Manfred Speck. Zum Thema „30 Jahre deutsche Einheit – wir sind dabei gewesen!“ plauschte Friedhelm Ost aus dem Nähkästchen und erzählte u.a. von seinen Begegnungen mit Erich Honecker, von Bundeskanzler Helmut Kohl als Politiker und Privatmensch und insbesondere vom Fall der Mauer. Papst Johannes Paul II. sei es gewesen, der auf dem Weg zur deutschen Einheit den Politikern immer wieder Mut gemacht habe, für ihn die wichtigste Persönlichkeit im Einigungsprozess.

Ahmad Mansour im Laacher Forum sprach gegen falsche Toleranz und Panikmache

Maria Laach

„Klartext zur Integration – Gegen falsche Toleranz und Panikmache“, so das Thema des letzten Vortrags im Rahmen der Ausstellung „Konrad Adenauer und die Abtei Maria Laach“, zu dem Matthias Wilken, Leiter der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach, den Buchautor Ahmad Mansour im Laacher Forum begrüßte. Nach dem Schock eines Anschlags in Israel suchte Mansour in Deutschland Frieden und Sicherheit. „Heute ist meine Heimat hier, da wo ich verstanden werde, wo meine Familie lebt, wo ich mich wohlfühle“, sagte der Bestsellerautor, obwohl er ständig unter Polizeischutz steht. In Maria Laach erzählte der palästinensische Israeli von seinem Ankommen, als er sich ohne Deutschkenntnisse heimatlos fühlte: „Ich kam mit Hoffnung und traf auf eine Gesellschaft, die kalt war und mich wieder wie ein Kind behandelte. Physisch war ich in Deutschland, emotional wo ganz anders“, schilderte er seinen Zustand als Migrant, der automatisch religiös wurde und bei radikalen Moslems ein Stück Sicherheit und Heimat fand, „nicht, weil ich radikal werden wollte, sondern um dieses Gefühl zu haben. Ich war in Neukölln, hatte meine Sprache, mein Essen und habe mich keinen Zentimeter entwickelt.“

Jazz unter der Kuppel: „Konflux“ groovte im Laacher Forum

Maria Laach

Wie in Koblenz Rhein und Mosel zusammenfließen, so vereint die Band „Konflux“ aus Koblenz verschiedene Stile, nämlich Jazz, Pop und Soul. In Maria Laach feierten die Musiker das 10jährige Bestehen ihrer Band und traten, dem Anlass entsprechend, mit Anzug und Krawatte auf. Auch für Maria Laach, so Matthias Wilken – Leiter der Buch- und Kunsthandlung, gab es einen Grund zu feiern. Denn vor genau 10 Jahren wurde die neue Buchhandlung eingeweiht.

(Von links) Sarah Lipfert, Rudolf Frauenberger, Thomas Bethmann, Sebastian Schmitz und Christian Weller groovten durch den Abend und setzten ganz eigene musikalische Akzente. / Foto: E.T. Müller

„Zweiter Laacher Gesundheitstag“ zeigte viele Wege für ein gesundes Leben

Maria Laach

Bei diesem frühherbstlichen Wetter war es eine gute Entscheidung, dass sich alle Angebote des „Zweiten Laacher Gesundheitstags“ im Klosterforum, in der Buch- und Kunsthandlung, im Seehotel und in der Johanneskapelle präsentierten. Beim Rundgang wurde dem Besucher klar, dass es viele Wege zu einem gesunden Leben gibt. Eine „Traumreise“ führte in einen imaginierten Garten, in dem man sich die Blütenpracht vorstellte, um dann real den Duft von Pflanzen einzuatmen und sich zum Ende seine individuelle Kräuterpflanze auszusuchen. Und es war erstaunlich, dass zwei Frauen intuitiv das richtige Gegenmittel für ihre Leiden fanden, eine ein Kraut gegen Magenprobleme, die andere ein Kraut gegen Entzündungen der Kniegelenke.

An den Ständen im Klosterforum und in der Buch- und Kunsthandlung war viel Interessantes zum Thema Gesundheit zu erfahren.  / Foto: E.T. Müller

Gottvertrauen schenkt innere Gelassenheit:

Maria Laach

 Anselm Grün und Nikolaus Schneider im Laacher Forum sprachen über ihre Erfahrungen
Je öfter Pater Anselm Grün und Nikolaus Schneider gemeinsam auftreten, desto theologisch ausgeprägter ist ihr Zusammenspiel. Der Benediktinerpater und der ehemaliger Präses der rheinischen Landeskirche boten dem Publikum im Laacher Forum einen Abend voller Tiefgang, nicht zuletzt dank der guten Gesprächsführung von Joachim Frank, Journalist und Chefkorrespondent der DuMont Mediengruppe, den die Buch- und Kunsthandlung Maria Laach als Moderator eingeladen hatte. Thema des Abends war das „Vertrauen“, denn Glauben und Vertrauen gehören in der Bibel zusammen.
„Vertrauen“ aber, so Joachim Frank, kann durch Schicksalsschläge ins Wanken geraten.

Vertrauen gab es auch zwischen den Gesprächspartnern (von links) Joachim Frank, Anselm Grün und Nikolaus Schneider./ Foto: E.T. Müller

Freiheit für Körper, Geist und Seele

Maria Laach

Alexandra Stross im Laacher Forum warb für „Natürliches entgiften“ durch Darmreinigung
 An den Erfolg des Laacher Gesundheitstages 2018 anknüpfend widmete sich auch in diesem Jahr ein Laacher Forum dem Thema Gesundheit. Gast der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach war Alexandra Stross. Eine chronische Krankheit veranlasste die österreichische Tiermedizinerin, abseits des universitären Wissens nach Hilfe zu suchen, denn die Schulmedizin hatte ihr nicht wirklich geholfen. Auch nach einer Herzoperation waren die über zwölf Jahre dauernden Beschwerden nicht wirklich verschwunden. „Mach dir doch einen Einlauf!“, hatte ihr eine Frau geraten. Doch ihre inneren Widerstände waren groß. Erst ein Vortrag zum Thema Entgiften überzeugte sie, diesen Weg zu beschreiten.

Mystischer Zauber in Maria Laach:

Maria Laach

 Einzigartige Kombination aus Stimme und Musik nimmt Publikum mit auf eine spirituelle Reise
Während ihrer Teilnahme an einem Schweigeseminar in der Schweiz lernt die deutsche Schauspielerin Ulrike Kriener das alttestamentarische Buch Kohelet kennen und wird von seinem Inhalt regelrecht eingenommen. Zutiefst beeindruckt von dem Text, der rund 300 Jahre vor Christi Geburt entstanden ist, bis heute aber nichts an Relevanz und Aussagekraft verloren hat, begibt sie sich auf dessen spirituellen Pfad. Am Ende entstehen ein Buch und eine CD in Kooperation mit den Ausnahmemusikern des „Quadro Nuevo“, die den von Ulrike Kriener vorgetragenen Textpassagen musikalisch die Türen zu den Herzen ihrer Zuhörer öffnen.

Buddhistin mit versöhnlichem Blick aufs Christentum

Maria Laach

Buddhistin Sylvia Wetzel im Laacher Forum warb für tolerante interreligiöse Offenheit
In aller Dichte und voller Freiheit im Geiste machte die Buddhistin Sylvia Wetzel den Zuhörern im Laacher Forum Mut, ihr Christentum – Feste, heilige Räume, Riten und Gebete – für sich neu wiederzuentdecken.
Nach einer „glücklich-katholischen Kindheit“ war Sylvia Wetzel aus Kirche ausgetreten. In Maria Laach erzählte sie von ihren Erinnerungen und sprach positiv von Festen, Riten und von der Beichte. Sylvia Wetzel wurde zur Suchenden und fand in Indien einen auch dem Christentum gegenüber offenen Buddhismus, „der mir das Tor geöffnet hat, zu meditieren.“ Eine weitere, wichtige Entdeckung war ein kleines Reclam-Heftchen, ein Werk des spätmittelalterlichen Mystikers Meister Eckhart „Vom Wunder der Seele“. Positiv war für sie auch die offene Begegnung mit den Benediktinern von Niederaltaich und Vertretern der Evangelischen Kirche, weshalb sie heute ein positiveres Verhältnis zur Kirche hat als mit 21 Jahren.

Hermann van Veen: Meister des heiteren Tiefgangs ...

Maria Laach

... im Laacher Forum zu Gast
Die meisten Zuhörer sind mit Hermann van Veen aufgewachsen, haben seine Schallplatten im Schrank und schätzen jenen verschmitzten Humor, seine hintergründigen, romantischen und auch traurigen Lieder. Von allem etwas bot der Altmeister im Laacher Forum. Und die mit ihm gealterten rheinischen Fans kamen voll auf ihre Kosten. Maria Laach war vorab eine Station der Tournee, die Hermann van Veen ab September, dann in großer Besetzung, durch Deutschland, Luxemburg, Belgien und die Niederlande führt. An diesem Abend begleitete ihn Edith Leerkes, eine großen Ausnahmegitarristin, die auch gesanglich beeindruckte.

Außergewöhnliches Konzert mit zwei Cembali und Traversflöte

Maria Laach

Ensemble „Musici di Sayn“ überraschte Zuhörer mit außergewöhnlichem Konzert
 Zum Auftakt des Musiksommers 2019 in der Abteikirche Bendorf-Sayn überraschte das Ensemble „Musici di Sayn“ mit einem außergewöhnlichen Konzert in kleiner aber exquisiter Besetzung.
Mit der Sonate in C-Dur von Carl Philipp Emanuel Bach eröffneten Ulrike Friedrich auf der historischen Traversflöte und Johannes Geffert am Cembalo das bewegte und musikalisch spannende Konzert, ein Stück, das ursprünglich mit fünf Musikern besetzt war. Die Moderation von Professor Geffert eröffnete dem Publikum die ganze barocke Welt. Und es war zu erfahren, dass Wilhelm Friedemann im Gegensatz zum jüngeren Carl Philipp Emanuel Bach Johann Sebastian Bachs „geliebter Sohn war“. Jedoch verstarb der anfangs erfolgreiche ältere Bach-Sohn in Armut, während der fortschrittlichere Carl Philipp Emanuel Bach insgesamt mehr Aufmerksamkeit erfuhr.

(Von rechts) Johannes Fiedler, Ulrike Friedrich und Johannes Geffert boten mit ihrer Zugabe ein wunderbares Zusammenspiel von zwei Cembali und Traversflöte. /Foto: E.T. Müller

„Die Römer kommen“: Armin Maiwald las im Laacher Forum

Maria Laach

Allein seine sonore Radiostimme ist ein Genuss. Armin Maiwald, der Meister der Lach- und Sachgeschichten, las im Laacher Forum aus seinem ersten Roman „Die Römer kommen“. In kurzweiliger und informativer Art erzählte er seinen Zuhörern, „wie so etwas vonstattengegangen sein könnte“, als die Römer das Rheinland besiedelten. Seinen fiktiven Roman von der Stadtgründung Kölns bettete der Autor, Regisseur und Fernsehproduzent in historische Fakten. Dabei half ihm auch, dass er dank seiner Fernsehproduktionen schon an vielen Ausgrabungen teilgenommen hat und sich immer wieder intensiv mit römischer Geschichte beschäftigen musste.

Margot Käßmann nahm biblische Geschwister in den Blick

Maria Laach

Bereits zum zweiten Mal war Margot Käßmann, die ehemalige Bischöfin der evangelischen Landeskirche in Hannover, im Laacher Forum zu Gast. Bei ihrem Vortrag „Geschwister der Bibel – Geschichten über Zwist und Liebe“ nahm sie biblische Geschwister in der Blick, die auch heute noch inspirierend wirken und viel über eigene Geschwisterbeziehungen aussagen. „Je älter ich werde, desto spannender finde ich das Thema Geschwister. Das ist offensichtlich kein individuelles, sondern ein verbreitetes Phänomen. Freundinnen und Freunde gehen, Geschwister bleiben. Es ist in der Tat die längste Beziehung des Lebens.“, Beim Sterben ihrer Mutter, so Margot Käßmann im Laacher Forum, sei sie mit ihren Geschwistern besonders stark zusammengerückt.

Der „Spiritualität des Whiskys“ im Laacher Forum auf der Spur

Maria Laach

Gleich zweimal musste „Whisky-Vikar“ Dr. Dr. Wolfgang F. Rothe aufgrund der großen Nachfrage zu seinem hochprozenti¬gen Vortrag „Whisky – Wasser des Lebens“ in die historische Aula des Klosters nach Maria Laach einladen. „Meine Liebe zum Whisky verdanke ich der wahrscheinlich trockensten Materie, die es überhaupt gibt, dem katholischen Kirchenrecht“ gestand der promovierter Theologe und Kirchen-rechtler. Das bei einem Beratungsgespräch von einer Adelsfamilie mit viel Silber und Kristall aufgefahrene fürstliche Mahl hatte ihn so sehr beeindruckt, dass er das zum Abschluss gereichte Glas Whisky nicht ablehnen konnte: „Dieses Glas wurde für mich zu einer Art Offenbarung!“ Vor seiner Karriere als „Whisky-Vikar“ übte sich der Priester als Referent. Spannende Themen sollten auch der Kirche Fernstehende erreichen. Doch außer ein paar Katholiken, die „eher aus Mitleid kamen“, konnte Rothe keinen erreichen. Erst als er über Whisky, über die Beziehung dieser Gabe Gottes zum Mönchtum, Glauben und zur christlichen Existenz referierte, „war der Saal voll.“ So sprach Wolfgang F. Rothe auch in Maria Laach über die „Spiritualität des Whiskys“. Denn Whisky heißt – ganz in der biblischen Tradition – „Wasser des Lebens“.

Über 380 Euro für Caritas-Projekt „Gemeinsam AKTIV“

Maria Laach

Über 380 Euro für Caritas-Projekt „Gemeinsam AKTIV“ spendet Buch- und Kunsthandlung Maria Laach
Insgesamt 385,60 Euro hat die Buch- und Kunsthandlung Maria Laach dem Caritas-Projekt „Gemeinsam AKTIV“ in Mayen gespendet. Mit dem Projekt werden interkulturelle und interreligiöse Begegnungen und das ehrenamtliche Engagement von Zuwanderern und Einheimischen gefördert.
Buchhändlerin Johanna Schnorr von der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach überreichte den Betrag Projektleiter Emad Girgis vom Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., der sich auch im Namen von Projektleiterin Martina Schink herzlich bedankte: „Das Waffelbacken während des Adventsmarktes war ein tolle Aktion und ist eine große Hilfe, mit der Ihre Kolleginnen und Kollegen uns wirklich überrascht haben.“

385,60 Euro von der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach für das Caritas-Projekt „Gemeinsam AKTIV“. Emad Girgis bedankt sich herzlich bei Johanna Schnorr.  / Foto: E.T. Müller


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